Über mich

Ich bin Elke Schwerdtfeger und begleite als Coach Frauen, die erschöpft vom ständigen Denken sind und sich wieder mehr innere Ruhe und Klarheit wünschen.

Seit über zwanzig Jahren beschäftige ich mich mit persönlicher Entwicklung und der Frage, warum wir denken, fühlen und handeln, wie wir es tun.

Mein eigener Weg hat mich dabei genauso geprägt wie die Menschen und Erfahrungen, die mich über viele Jahre begleitet haben.

Elke Schwerdtfeger, Coach für Frauen

Wo ich herkomme

Ich weiß, wie es sich anfühlt, viel zu verstehen und trotzdem immer wieder in denselben Gedanken, Gefühlen und Mustern festzustecken.

In meiner Kindheit hätte ich mir oft gewünscht, mehr gesehen und gehört zu werden und mehr Sicherheit zu spüren. Ich verurteile meine Eltern dafür nicht. Sie konnten nur das weitergeben, was sie selbst gelernt und erfahren hatten. Als Kind konnte ich das natürlich nicht verstehen.

Ich habe früh gelernt, vieles mit mir selbst auszumachen, stark zu sein und mich alleine durchzuboxen. Gleichzeitig habe ich meinen Gedanken geglaubt. Ich habe mir ausgemalt, was schiefgehen könnte, was andere über mich denken und warum ich vielleicht nicht gut genug bin.

Damals wusste ich noch nicht, wie sehr diese Gedanken, Gefühle und inneren Überzeugungen mein Leben beeinflussen würden.

Was mein Leben lange geprägt hat

Schon als Kind hatte ich oft das Gefühl, nicht wirklich gesehen zu werden. Mir fehlte das Gefühl, geliebt zu sein, so wie ich bin. Ich lernte früh, mich anzupassen, stark zu sein und vieles mit mir selbst auszumachen.

Auch in der Schule erlebte ich Ausgrenzung und Mobbing. Dazu kam eine traumatische Erfahrung durch einen Übergriff, über die ich lange nicht sprechen konnte.

Ich erzähle das nicht, um meinen Eltern die Schuld zu geben. Heute kann ich sehen, dass auch sie ihre eigene Geschichte, ihre Erfahrungen und Prägungen mitgebracht haben. Sie konnten vieles nur so weitergeben, wie sie es selbst gelernt hatten.

Als Kind wusste ich das natürlich nicht.

Ich wollte einfach gesehen werden. Dazugehören. Geliebt und angenommen werden.

Mit achtzehn verlor ich meinen Vater. Später geriet ich immer wieder in Beziehungen, in denen ich belogen, betrogen und enttäuscht wurde und blieb trotzdem oft viel zu lange.

Rückblickend erkenne ich, wie sehr ich im Außen nach dem gesucht habe, was mir innerlich fehlte:

Liebe. Sicherheit. Anerkennung.

Gleichzeitig wurde mein Kopf immer lauter. Ich zweifelte an mir, hatte Angst vor Verlust, dachte über alles nach und malte mir aus, was passieren könnte.

Irgendwann war ich nur noch erschöpft und unglücklich und verstand nicht, warum sich bestimmte Dinge in meinem Leben immer wiederholten.

Ich fragte mich:

Warum passiert mir das immer wieder?
Warum gerate ich immer an die falschen Menschen?
Warum kann ich nicht einfach glücklich sein?

2005 kam ich schließlich an einen Punkt, an dem ich nicht mehr wusste, wie mein Leben weitergehen sollte.

Damals ahnte ich noch nicht, wie sehr das, was ich erlebt hatte, mein Denken, Fühlen und Handeln prägte und warum sich bestimmte Situationen in meinem Leben immer wiederholten.

Als meine Tochter mir meine eigenen Themen zeigte

2013 wurde meine Tochter geboren. Die Geburt wurde zu einer lebensbedrohlichen Situation für uns beide. Danach war ich völlig überfordert und emotional an meinen Grenzen. Erst später stellte sich heraus, dass ich eine Wochenbettdepression hatte.

Gleichzeitig brachte das Muttersein vieles an die Oberfläche, was ich selbst aus meiner Kindheit kannte. Durch meine Tochter begann ich zu erkennen, was mir gefehlt hatte, wo Gefühle keinen Raum hatten und warum bestimmte Situationen so viel in mir auslösten.

2016 erlitt meine Mutter einen Schlaganfall und plötzlich war auch die Angst vor Verlust wieder sehr präsent.

In dieser Zeit begann ich über einen längeren Zeitraum mit einem Coach zu arbeiten und tiefer hinzuschauen.

Ich begann zu verstehen, dass meine heutigen Gedanken, Gefühle und Reaktionen eine Geschichte hatten.

Aus Verstehen wurde Veränderung

Seit 2005 beschäftige ich mich intensiv mit persönlicher Entwicklung. Ich habe Bücher gelesen, Seminare besucht, mich coachen lassen und verschiedene Ausbildungen absolviert.

Dabei habe ich für mich etwas Entscheidendes erkannt:

Zu verstehen, warum etwas entstanden ist, ist wichtig. Doch Verstehen allein verändert noch nichts.

Ich musste lernen, meine Gedanken und Gefühle bewusst wahrzunehmen, alte Muster zu erkennen und im Alltag Schritt für Schritt anders zu handeln.

Genau daraus entwickelte sich mit den Jahren das, was heute die Grundlage meiner Arbeit bildet:

Wahrnehmen. Verstehen. Verändern.

Warum ich heute Frauen begleite

Heute verbinde ich meinen eigenen Weg mit über zwanzig Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Menschen und meinen Ausbildungen.

Ich bin ausgebildete Trainerin für die Arbeit mit dem inneren Kind, VAK Coach in Ausbildung und Autorin von „Der stille Saboteur in dir“. Zusätzlich habe ich mich über viele Jahre in unterschiedlichen Bereichen der persönlichen Entwicklung weitergebildet.

Heute begleite ich Frauen, die erschöpft vom ständigen Denken sind und merken, dass sie trotz vieler Erkenntnisse immer wieder in dieselben Gedanken, Gefühle und Muster geraten.

Dabei geht es nicht darum, die Vergangenheit endlos aufzuarbeiten. Es geht darum zu erkennen, was heute noch wirkt und was du heute verändern kannst.

Gedanken und Gefühle bewusst wahrnehmen.
Muster verstehen.
Veränderung umsetzen.

©BewusstMenschSein - Elke Schwerdtfeger

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.